Katholische Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz

                                                                       mit den Gemeinden Eckelsheim, Frei-Laubersheim, Fürfeld, Gumbsheim, Neu-Bamberg, Siefersheim, Stein-Bockenheim, Tiefenthal, Wöllstein, Wonsheim                                                                                                                      



Bildergalerie - Was bei uns alles los ist!



Unsere Firmlinge waren vom 14. bis 16. Juni in Maria Einsiedel bei Gernsheim. Regina Müller und Wolfgang Schwarz haben sie begleitet. Alle waren mit großem  Engagement dabei. Es werden in diesem Jahr nur sechs junge Menschen gefirmt werden. Doch drei Jugendliche nahmen als "Co-Trainer" teil, weil sie Freude an der Gemeinschaft haben. Die Gruppe ist mit gutem Wein zu vergleichen: Keine Massenware- Sondern handverlesen! Denn unser Gott spricht immer ein konkretes Du an - Keine Massen. Ein Du, das sich in Freiheit immer wieder neu entscheiden und entfalten darf. Ein Lob auch an die gute Küche und das freundliche Personal in Gernsheim!  Wir kommen gerne wieder! 

 

Eine kleine Abordnung von  Kolping war auch in Erfurt auf dem Katholikentag. Solche Tage sind immer wieder eine Bereicherung für Leib und Seele, Kultur und Gemeinschaft. Wir haben trotz der Kälte und der reduzierten Beweglichkeit viel erlebt. Wir lauschten eine  Hildegardlonzert, waren im Kabarett, wohnten in Weimat, weshalb wir auch viel Zug und Bus gefahren sind. Ein Gottesdienst mit Frauen für  Frauen im Dom wird unvergesslich bleiben. Die Predigt über die namenlose Sklavin, die hilft, ihren Herren zu heilen stellte das Wirken der vielen namelosen Frauen in den Vordergrund. Diese Bischöfin täte auch unserer Kirche gut - weil Frauen eben die gleiche Würde und die gleichen Fähigkeiten haben. Es ist  aus der Zeit gefallen, anzunehmen , dass der Geist Gottes, die Ruach Jahwe, nur Männer beruft. Hier machen Kirchentage Mut, erste Schritte für das notwendige Neue zu gehen. Ein Danke schön hier an unsere Kolpingfrauen. Auch Lucy D'Souza- Krone haben wir besucht und ihre schöne Austellung zur biblischen Schöpfung und unserer Verantwortung für diese angeschaut. Gemeinsam mit ihrem Mann Andreas macht sie sich seit Jahren für die Schöpung stark, die Fähigkeiten der Frauen und den Wert, der eigenen Spiritualität auf der Spur zu bleiben. 

Geburtstagsgottesdienst und Fest im Mauritiusheim am 28. 5. 24. Hannelies Friedrich und die zahlreichen Helfer:innen hatten alles im Griff. Das Essen war lecker, der  Gottesdienst nicht zu lange. Pfarrer Todisco nutzte die Gelegenheit, auch um die neuen Räte vorzustellen, die zahlreich am Gottesdienst teilgenommen haben. "Ich denke, hier in unseren Gemeinden wäre das Gemeindeleben auch ohne einen Pfarrer denkbar, da so viele ihre ganz unterschiedlichen Gaben einbringen und auch von den anderen angenommen werden. Es muss kein Pfarrer und kein Mann sein, der die Gemeinde ermutigt und begleitet. Wir dürfen füreinander dankbar sein und mit Gottes Segen gemeinsam Gemeinde sein und gestalten. Dafür gilt es zu danken. 


 

Am 26. Mai fand der Bezirksfamilientag der  Kolping im Park am Mäuseturm statt. Das Wetter war gut, die meisten Menschen gut gelaunt, sodass wir einen schönen Gottesdienst zum "umstrittenen Motto": Wir treiben es bunt - Kolping für Vielfalt in Kirche und Gesellschaft. Aus unserer Pfarrgruppe haben um die 50 Leute teilgenommen. Das hat uns alle gefreut. Den Bus hat ein netter Mensch gesponsert, sodass dieser auch von 37 Leuten genutzt wurde. Der Rest hat eigenständig nach Bingen gefunden. Pfarrer Todisco hat als Präses vorgeschlagen, den Gottesdienst im kommenden Jahr von Frauen vorbereiten und halten zu lassen. Wo Vielfalt gilt, muss es ja nicht immer eine Messe sein. Frauen, die dazu Lust haben, sollten sich schon bald melden. Dann wird es bestimmt für alle ein spannender, gemeinsamer Weg. Ein Wunsch des Präses Todisco: Kolping sollte auf Zensur und Kontrolle der Aktiven verzichten und mehr Demokratie wagen. Vielfalt und Verschiedenheit ist eben immer auch eine Herausforderung!  

Die Kirche lebt! Jedenfalls in unseren Türmen, die gerne von irdischen Flügelwesen bevölkert werden. Die Bilder zeigen die jungen Falken in Frei-Laubersheim, die Herr Wolf zum Beringen mit Hilfe unserer "geländetüchtigen" Küsterin aufgesucht hat. In Wöllstein gibt es Dohlen, Tauben, Fledermäuse und auch Falken, die im  oder um den Turm zu Hause sind. Auch Hausrotschwänzchen und Meisen nutzen die Gebäude gerne. 

Dankgottesdienst der Kommunionkinder am 12. 5. 24 in Neu-Bamberg. Die Kirche war richtig voll, da auch die sechs Firmbewerber: innen und zwei Familien mit einem Täufling im Gottesdienst waren. Nach der Messe gab es den Kirchencafé um die Kastanie hinter der Kirche. Auch die Sonne hat sich mit uns allen gefreut!  

Seniorennachmittag mit Lucy D'Souza. Sie wohnt in Siefersheim und nimmt regelmäßig am Gemeindeleben teil. 1990/91 hat sie in Aachen das Hungertuch mit den Biblischen Frauen gemalt, welches den Betrachter und die Betrachterin einlädt, sich auf eine innere und äußere Reise zu begeben, die unser Leben und unsere Seele mit Gott verbindet. Das Anlegen des Sari war für alle eine sehr spannende Erfahrung. Kleider vermitteln eben auch ein Lebensgefühl. Wir sind alle sehr dankbar, Lucy in unserer Pfarrgruppe zu haben und an ihren Glaubenserfahrungen Anteil nehmen zu dürfen, die sich ja auch in ihren Bildern zeigen. Möge sie noch lange ein Segen für die Menschen hier und in ihrer Heimat Indien sein. Wir danken dem Team um Monika Wollschied für den beeindruckenden Nachmittag in Siefersheim. 


 Hier auch ein Blick auf den Flohmarkt und ein weiteres Gruppenbild. 

Am 5. Mai durften 12 Kinder aus unserer Pfarrgruppe die 1. Hl.Kommunion feiern. Regina Müller, Annette-Brückner -Lenhard und Andrea Reitz haben die Kinder fast ein ganzes Jahr begleitet und diese in vielen Gottesdiensten, Begegnungen und einem Wochenende gemeinsam mit den Eltern auf diesen Moment vorbereitet. Die Freude aller war zu spüren. Hoffen wir, dass das Ziel "Gemeinsam Gott zu begegnen" immer wieder mal umgesetzt werden konnte. Daniel Speer spielte die Orgel und die Gruppe Ehrenspiel die Gitarren. Wir danken auch der Gemeinde für das lebendige Mitfeiern und den Ministrant:innen für den Empfang und den Flohmarkt vor der Kirche.  

Das Gnadenbild in Marienthal

Am 1. Mai fand unsere jährliche Wallfahrt nach Marienthal statt. Fast 50 Menschen haben teilgenommen. Wir danken unseren Mauritiuswirtinnen und dem Team für die tolle Küche. Alle wurden satt. Das Wetter war prima, sodass die beiden Gottesdienste im Freien allen viel Freude bereitet haben. 

Am 23. 4. fand in Eckelsheim im Dorfgemeinschaftshaus das Bibelfrühstück statt. Wir danken allen, die das Frühstück und das Programm so liebevoll vorbereitet haben. Deshalb ein großes Lob an Frau Mertz und Frau Vogel und ihr ganzes Team. Wir kommen alle gerne wieder. Nur Maya ist traurig, da sie in Eckelsheim sich nicht frei bewegen darf, dabei ist sie doch fast ein Mensch und kein Hund!  Denkt sie gewiss! 

Unsere Ministrant:innen und Pfadfinder: innen haben an der 72 h-Aktion vom 18. 4. bis zum 21. 4. teilgenommen. Die jüngsten Teilnehmer waren 8 Jahre, der älteste 61 Jahre. Die Aufgabe wurde uns in Worms als "Get it!" mitgeteilt. Wir durften Sitzgelegenheiten für die Grillstelle, Nistkästen für Vögel und Fledermäuse herstellen und am Sonntag zum Abschluss noch zu einem Kinderfest einladen. In drei Arbeitsgruppen haben wir uns mit den Aufgaben auseinandergesetzt und dann die Durchführung gemeistert. Trotz der Kälte war die Stimmung stets gut. Auch der Ausflug zum "Kennenlernen" nach Gau- Odernheim kam gut an. Ein großes Lob allen, die in unserer Region die Aktion vorbereitet und auch teilgenommen haben. Und obwohl uns der Himmel schickte, wir bleiben alle hier in Rheinhessen, denn hier, wo der Wein wächst ,ist es ja schon fast himmlisch! 



Am 18. 4.24 sind wir wieder 72 h dabei. Ob uns der Himmel schickt? Wir kommen jedenfalls! Und Du! Mach mit! Es wird dann schon das 4.Mal sein, dass wir uns hier in der Rheinhessischen Schweiz an dieser bundeesweiten Jugendaktion beteiligen. Der Start ist am 18. 4. um 16. 72 h in Worms. Wir werden uns um 16 h am Remigiusheim treffen, um gemeinsam nach Worms zu fahren. Dort werden wir dann unsere Aufgabe erfahren!  Sei dabei! 

So bunt und verschieden wie die Kerzen für die Erstkommunion, so vielfältig sind auch die Persönlichkeiten unserer Kommunionkinder. Miteinander strahlen sie die ganze Herrlichkeit Gottes wieder, dessen Schönheit sich in ihnen spiegelt, in keinem mehr und in keinem weniger. Immer wenn diese Kerzen brennen, dürfen wir Gott für unser wunderbares Leben danken. Denn es stimmt: Wie schön dass du geboren bist! Wir sind alle eingeladen, uns mit den Kindern auf die Kommunion zu freuen und den Gottesdienst gläubig mitzufeiern, damit wir Gott begegnen können! 

Wir alle waren dabei und freuen uns jetzt auf die Feierliche Kommunion am 5. Mai! 

Vom  5. bis 7. 4. waren unsere Kommunionfamilien in Maria Einsiedel. Wir haben eine Stadt geplant, in der unser Leben gelingt und wir Gott begegnen, der dort mitten unter den Menschen ist. Auch im Gelände war es spannend. Wir konnten drei Caches finden. Für viele war es die erste Schatzsuche. Doch im Wald war es noch spannender, da wir von Stöcken, die sich in Blindschleichen-Schlangen verwandeln konnten , Killerkäfern und "Flugsauriern" verfolgt wurden. Doch alle kamen heil wieder in Maria Einsiedel an. Dort haben wir sogar noch eine Kreuzkröte gesehen, die eine mutig in die Hand nahm, um sie fotografieren zu lassen. Wir danken den Teamerinnen für die tollen Tage dort!  

Auferstehungsfeier für Familien in Siefersheim. Ein Lob allen, die diesen schönen Gottesdienst vorbereitet und gefeiert haben. Was ist Auferstehung für unsere Puppen? ich glaube, da müssten wir Pinocchio fragen, denn der ist schließlich noch lebendiger gewesen als Lucie und Sophia, die aber auch schon viel Lebenserfahrung in den letzten Jahren sammeln konnten. Puppen sind immer mehr als Puppen!Sie können auch Spiegel unserer Seelen und Hoffnungen sein! 

Am 27. März waren wir alle mutig draußen unterwegs.Es ist nicht so leicht, sich in den großen Garten zu wagen. Doch es hat sich wirklich gelohnt. Das Menü ist für uns Hühner einfach verlockend! 


Hier nun unsere Osterkerze für Wöllstein. So vielfältig wie die Kerzen hier werden,sind gewiss auch die Erfahrungen, die Menschen mit Gott machen können, wenn sie sich denn auf IHN einlassen wollen. Freuen wir uns auf die Heilige Woche und die zahlreichen Begegnungen und geben wir Gott Raum! Denn der Herr ist wahrhaft auferstanden! 

In ihrer Gruppenstunde am 21. 3. waren die Jufis im Tierheim und haben  200 Euro und ganz viel Tierfutter dort abgegeben. Der Besuch war spannend und lehrreich. Wir danken für die gute Führung und wünschen den Tieren, dass sie bald ein gutes Zuhause finden. 

Dabei wurden auch Palmstöcke und der Familiengottesdienst am Palmsonntag in Wonsheim vorbereitet. Lucie und Sophia haben uns mit vielen Gegenständen die Passion nahegebracht. Wir dürfen auf Ostern gespannt sein! 

Unsere Osterkerze für Siefersheim. Sie wurde vom Familiengottesdienstkreis gestaltet. 

Hier die erste unserer sechs Osterkerzen 2024. Wir freuen uns, wenn wir von jeder Kerze ein Bild erhalten. Sechs Familien haben deren Gestaltung übernommen. Die Osterkerze steht mit ihrem Licht für den Auferstandenen und seine Gegenwart in der betenden, singenden und sich im Alltag bewährenden Gemeinde. Seht Christus das Licht! Wir, die Gemeinde, hat den Auftrag IHN sichtbar zu machen. Auf jede:n Einzelne:n kommt es an.   Wir danken allen, die die Gestaltung einer Kerze übernommen haben. 



Unsere Küken haben mit 12 Tagen das Fliegen zur Stange gelernt.  Jetzt hoffen wir, dass sie sich bald in den Garten wagen. Unser Pfarrheim ist zum Zwischenlager für eine großzügige Tierfutterspende geworden, die uns Michael Biegner gebracht hat. Die Pfadfinder werden das Futter mit einer Spende von rund 200 Euro am 21. März ins Tierheim nach Bad Kreuznach bringen. Zu Ostern gehört eben auch ein angemessener Umgang mit der ganzen Schöpfung. Es wird Zeit, dass es im Kirchenjahr auch eine Kollekte für den Tierschutz gibt. Schließlich können die Tiere nicht selbst für sich sammeln und argumentieren. 

 Unser neuer Kolpingvorstand: Mit Präses Pfr. Todisco und der Geistlichen Begleiterin Ottilie Weber gehören noch Matthias Frech, Alexandra Will, Michaele Krupp, Christa Schmitz, Ilse Kämmer, Karin Weilbächer und Margit Schellong in den neuen  Vorstand. Bei Bedarf kann dieser noch erweitert werden. Nur gemeinsam sind wir stark. 

Geburtstag von Maya am 8. März. Wir haben in Frei-Laubersheim einen Kreuzweg gebetet. Das liebt Maya! Sie dankt auch den Mauritiuswirtinnen für den leckeren Empfang. Sogar an die Vierbeiner:innen hatten sie gedacht! 

Mit rund 120 großen und kleinen Sternsinger:innen waren wir am 9.3.  im Kino. Wir haben den Kung Fu Panda und die Butterfly Tale gesehen. Groß und Klein hatten so viel Freude. Wir hoffen doch, dass wir nächstes Jahr alle wieder dabei sind wenn es heißt: Es ist Sternsingerzeit. Ihr seid alle sehr fleißig gewesen. Herzlichen Dank - Auch im Namen der Kinder in Kolumbien am Amazonas. 

 Auch in der Gruppenstunde am 7. 3. haben unsere Jufis gemeinsam mit den Wölflingen einen Cache gefunden. Dieses Mal waren wir auf dem Kreuzweg zum Wißberg unterwegs. 

 

Ja, da sind wir schon einen Tag alt. Unsere Mutter ist mächtig stolz auf uns. So verschieden wir sind, wir sind alle 100%  Küken. Wir vertragen uns! Könnt ihr Menschen das auch? 


 Ostern kann kommen-Wir sind schon da! Die ersten Küken des Jahres 2024 sind im Pfarrgarten geschlüpft. Wir freuen uns schon, wenn wir unser Nest verlassen dürfen. Doch wir sind ja erst heute am 4. 3. geschlüpft. Einige  sind sogar noch hinter der Schale. Auf die wollen wir noch warten. 

Fastenessen und Familiengottesdienst am 3.3. in Siefersheim. Im Gottesdienst und im Pfarrheim konnten insgesamt 312 Euro für Misereor gesammelt werden. Wir danken allen, die gespendet haben, die sich für das Fastenessen nach dem Familiengottesdienst Zeit genommen haben. Besonderer Dank gilt den Frauen, die spontan das Geschirr gespült haben, der Familie Feier für das Kochen und Mitbringen der Gulaschsuppe und auch denen, die die Stühle und Tische zur Seite gestellt haben. Spenden tut gut und bewirkt Gutes und Solidarität ist ein Schritt in Richtung Frieden! 


Gruppenstunde der Jufis am 29. 2. 24. Wir waren in Alzey. Leider haben wir keine Nutria gesehen, doch dafür in Windeseile einen Cache gefunden. Für unsere Jufis eine ganz  neue Erfahrung. 

 Fastenessen am 25.2. in Frei Laubersheim. Erstmals nach Corona war das Pfarrheim überfüllt. Wir danken dem Mauritiusteam für den tollen Einsatz. Ein besonderes Lob an unsere "Ilse", die trotz starker Belastungen unsere Senioren gefahren hat, sodass auch diese zum Essen kommen konnten. Die Kirche ist immer nur so gut, wie es auch die Menschen sind. Wir danken allen, die die Einladung angenommen und insgesamt 270 Euro gespendet haben. 

  Unser Luxusfastenessen am 18. 2. in Wöllstein. Alle Vorbereitungen wurden erst am Samstag oder direkt davor am Sonntag getroffen, da die "flexiblen Köchinnen" den Termin nicht im Blick hatten und sie auch keiner erinnern wollte. Aber es hat alles geklappt, das Pfarrheim war so voll wie vor Corona.  250 Euro für Misereor konnten gesammelt werden, denn uns "interessiert die Bohne" so lautet ja das diesjährige Motto der Fastenaktion. Auch am kommenden Sonntag wird es lecker, denn dann bittet unsere Mauritiuswirtin in Frei-Laubersheim wiederum für Misereor zu Tisch. Satt werden und helfen- Bei uns geht das! 


Kreuzweg am 16. 2. auf dem kath. Friedhof in Neu-Bamberg. Jedes Kreuz trägt ein Schlagwort: Urteil-Zweifel-Spott-Wunden-Hilfe-Tod und Wandel. Jeder, der vorübergeht, ist eingeladen, ausgehend von den Begriffen, der Passion Jesu und seinen eigenen Erfahrungen und des jeweiligen Blickes auf das Leiden der Menschheit gestern und heute sich seine Gedanken zu machen. Wir danken dem Männerverein, der den Kreuzweg mit der Hilfe einiger Menschen erstellt hat und auch betreuen will. Ein Besuch des Friedhofes lädt somit immer zum Verweilen und Beten ein - Auch wenn Sie dort keine Angehörigen haben. 

Gemütliche Ministrant: innenrunde am 16. 2. Dass wir  uns hier in einer besonderen Lage befinden, da die Wege in der Jugendarbeit immer weiter werden  belegen die Wohnorte unserer Ministrant: innen, die zur Gruppenstunde kommen: Wonsheim, Neu-Bamberg, Frei-Laubersheim, Wöllstein und Eckelsheim sind hier vertreten. Wir danken Lisa Krause, die als junge Leiterin den Kindern und Jugendlichen hilft, die Wege motiviert zurückzulegen und so  die Gemeinschaft  wieder wachsen kann!  

Hier können Sie unser tolles Programm nachlesen!  

Die Aktiven der Seniorenfastnacht
20240211 Programmablauf - Faschingsvorträge.pdf (168.42KB)
Die Aktiven der Seniorenfastnacht
20240211 Programmablauf - Faschingsvorträge.pdf (168.42KB)

 

 Am  Fastnachtssonntag fand erstmals nach Corona wieder unsere Seniorenfastnacht im Pfarrheim statt. Rund 80 Gäste waren gekommen und trugen durch zahlreiche Vorträge selbst zum Programm bei. Die Älteste in der Bütt war 95 Jahre! Fastnacht und Kolping halten jung und lebendig. Wir danken besonders der Musik und der Küche für den tollen Einsatz. Ihr ward alle klasse! Treu Kolping! 

Fastnacht 2024
Fastnacht 2024
Weihnachtssingen 2023
Weihnachtssingen 2023
Tag der Vereine 2023
Tag der Vereine 2023
Tag der Vereine 2023 (2)
Tag der Vereine 2023 (2)

Buntes vom Kirchenchor:  Fastnachtsprobe - Weihnachtssingen und Präsenz am Tag der Vereine. Dabei sein macht Freude! Die Chorproben finden jeden Donnerstag um 19. 30 h in Wöllstein im Remigiusheim statt. 


Hier sehen wir zwei Aktive des Männervereines, die sich um die Reinigung der Nistkästen im Februar gekümmert haben. Denn schon sind die ersten Vögel beim Suchen nach Nistgelegenheiten auf dem kath. Friedhof beobachtet worden. Die Lage neben dem Steinbruch ist gut und das Wetter bereits sehr mild. Auch im letzten Jahr waren alle Nistkästen besetzt. Ein Besuch des Friedhofes lohnt sich gewiss- Zum Nachdenken beim Betrachten der Gräber und des neuen Kreuzweges und beim Wahrnehmen der Natur mit allen Sinnen. 


Gruppenstunde der Wölflinge und Jufis am 8. 2. 24.  Kinder, die donnerstags von 17 h bis 18. 30 h Zeit haben, sind herzlich zu den Kinderstufen der Pfadfinder eingeladen. 

Am 1. 2. 24 haben diese Damen unsere Küche mit Leben gefüllt.Immer am 1. und 3.Donnerstag findet in Wöllstein die Kolpingandacht mit anschließendem Frühstück statt. Jeder und Jede ist da herzlich willkommen. 

Auch wir waren in Fürfeld unterwegs!  Gestartet sind wir noch bei Tageslicht, doch später wurde es dunkel. 

In Fürfeld konnte heute nach dem 5. Einsatz das Sternsingen erfolgreich abgeschlossen werden. Am 5. und 6. Januar waren jeweils 3 Gruppen unterwegs, am 11. ; 18. und 20. Januar wiederum jeweils 2 Gruppen. Wir danken allen, die weder Wind, Regen noch Kälte oder Dunkelheit gescheut haben, um in allen  Straßen die Häuser aufzusuchen. Heute am 20. 1.  waren vormittags zwei Gruppen und eine Gruppe erneut am Nachmittag unterwegs, um auch die Höfe und Hof Iben zu besuchen. Ein besonderes Lob hat auch die Küche verdient, die an drei Tagen leckeres Essen für alle gekocht hat. Nach der Kälte war am 20. 1. die Suppe überlebensnotwendig! Vielen Dank. Das Endergebnis ist noch offen, doch allein in Fürfeld haben wir ungefähr 3700 Euro gesammelt. Super! Vielen Dank!  

 Hier eine Stein-Bockenheimer Gruppe im Einsatz. Die meisten Menschen strahlen, wenn wir kommen. Die wenigen, die noch missmutig sind, können das Strahlen bis zum nächsten Jahr doch üben: Denn das sieht wirklich besser aus und schafft Freude auf allen Seiten. Außerdem  hält Freudlichkeit Leib und Seele gesund. 

Auch in Gumbsheim, Wonsheim und Stein-Bockenheim waren unsere Majestäten im Einsatz. Ob es sich um kleine Könige im Alter von 5 Jahren handelte oder auch um solche, die schon 50 Jahre oder sogar 60 Jahre alt waren, alle haben fleißig gesungen, der Kälte getrotzt und sich über die vielen guten Begegnungen gefreut. Die Halle in Stein-Bockenheim darf sich jetzt aus guten Gründen "Basilika" nennen, den  sie war wirklich eine " Königliche Halle" , die nach dem Mittagessen auch noch zum Verweilen und Toben einlud!" Wir danken für die besondere Gastfreundlichkeit!  Am 15. Januar waren schon insgesamt mehr als 19. 200 Euro gesammelt worden. Wir hoffen doch, dass wir die 20. 000 noch schaffen! 

Unsere Krippe in Neu-Bamberg. Wir sind sehr dankbar, dass wir in allen sechs Kirchengemeinden Menschen haben, die sich Jahr für Jahr um den Aufbau der Krippen und der Weihnachtsbäume sorgen. Die Freude ist unter den Kirchenbesuchern immer sehr groß. Ein sorgsamer Blick lässt immer wieder neue Erfahrungen zu. Bleiben wir unterwegs und suchen und finden wir immer wieder "unser Bethlehem"

Wir danken Malu Dreyer für die nette Einladung. 

Vielfältige Begegnungen die in Erinnerung bleiben! 

Nun, wir waren dort. Malu Dreyer hat Sternsinger aus den vier Bistümern empfangen, die   Gebiete in Rheinland-Pfalz haben: Speyer, Trier, Limburg und Mainz und natürlich wir aus der Rheinhessische Schweiz, das liegt auch noch im Bistum Mainz - im Grenzgebiet von Speyer und Trier. Wir sind natürlich mutige Grenzgänger, vom Morgenland bis nach Mainz für uns kein Problem. Für Karimm war es ein Wiedersehen, denn er durfte schon 2017 in Trier mit Malu sprechen. Er hat sich deshalb besonders gefreut, schließlich hat er dort in ihrer Nachbarschaft im Schammat  gewohnt. Dies ist eine Wohnsiedlung an der Abtei St. Matthias, eine Art Dorf in der Stadt. Es ist schön dort. Karimm hat es gefallen. Wir wissen leider nicht, worüber unsere Ministerpräsidentin mit Karimm gesprochen hat. Wenn Sie ihn ins Schammatdorf eingeladen hat, dann wollen wir mit. Es war ein schöner Besuch in der Staatskanzlei. Gerne fahren wir im kommenden Jahr nach Berlin. Drückt uns alle die Daumen! Einmal wird es klappen. 


Hier noch ein Blick auf die Krippe in Wöllstein. Bis zum 2. 2. können die sechs Krippen in der Pfarrgruppe noch bewundert werden. Jede ist anders und alle wurden mit viel Liebe und Mühe aufgebaut. Wir danken den Baumeister: innen! 

Am Nachmittag  in der Umkleide vor dem Empfang bei Malu Dreyer. Auch unser Kamel Karimm war ganz schön nervös auf den Hufen. Doch dann ging alles gut! 


Erfolgreiche Quartiersuche: Die Katze hat es sich direkt in Bethlehem bei der Heiligen Familie bequem gemacht. Unsere Könige der Nacht wurden am 6. 1. auch hereingelassen: Ins Appelbach in Neu-Bamberg. Karimm wollte einen Ballen Stroh bestellen, doch den gab es nicht auf der Speisekarte. Dafür war die Begeisterung über sein Kommen groß!  

Unsere Wonsheimer Sternsinger: innen beim Neujahrsempfang in der Gemeindehalle. Morgen am 10. 1. sind wir ja auch in der Staatskanzlei. Ich frage mich, wie es kam, dass die Weisen die Scheu vor den Mächtigen verloren haben, denn vor Herodes wurden sie ja gewarnt und sie gingen auf einem anderen Weg nach Hause (Mt 2, 12). Haben unsere "Mächtigen" dazugelernt?    Ein Gebet für sie und das Gespräch mit ihnen, wo immer möglich, kann nicht schaden! 

Natürlich wurde auch gesammelt: In Tiefenthal waren es 260 Euro und in Eckelsheim 1000 Euro. Die genauen Ergebnisse folgen noch. Wir danken schon jetzt allen Spender: innen und den fleißigen König: innen! Das diesjährige Motto " Gemeinsam für unsere Erde - In Amazonien und weltweit!" lädt uns alle ein, Verantwortung für das Leben zu übernehmen. Es war spannend zu erfahren, wie Kinder im Regenwald leben! 

 Am 6. und 7. Januar waren die Könige in Neu-Bamberg, Tiefenthal, Siefersheim, Eckelsheim  und auch noch in Wöllstein unterwegs. Sie alle sind hier auf den Bildern zu entdecken. Aus einigen "Ländereien" haben uns noch keine Bilder erreicht. Wir freuen uns auf weitere Dokumente. Mit weiteren königlichen Erscheinungen ist in den nächsten Tagen zu rechnen.

Königliches Treiben in Wöllstein - Gottesdienst mit Kamel am 6. 1. und unterwegs in den Straßen.

Unsere Krippe in Wonsheim

Hier ein Blick auf unsere Krippe in Fürfeld. Leider sind die Könige noch nicht da, denn heute ist ja auch erst der 2. Januar. Die Szene der Geburt fügt sich jedes Jahr wieder erfreulich in das Gesamtbild der schönen Landkirche. Wir danken für das jährliche, liebevolle Aufbauen der Krippe und der Weihnachtsbäume. Ein Blick vor Ort wird sich auch heuer lohnen! 

 

Krippe und Barbarazweig im Pfarrhaus: Täglich werden die kleinen Zeichen des Lebens gesehen und mit guten Gedanken in Gebete  gefasst. Weihnachten ist nicht vorbei - es fängt immer nur an, in der Hoffnung, dass wir Menschen endlich zum Leben umkehren, Bescheidenheit, Demut und Ehrfurcht vor dem Leben wichtiger werden als Konsum, Wohlstand, Macht und Wachstum. Leben gelingt nur im "Kleinen" und in der Vielfalt seiner Möglichkeiten. Wir dürfen in diesen Tagen für alles was aufblüht und Zukunft verheißt danken! 

Unsere Kirche in Neu-Bamberg auf dem Schlossberg in der Heiligen Nacht. Wenn sich Steine und Kirchen freuen können, dann dürfen wir annehmen, dass sich unsere schöne St. Dionysius - Kirche mit den vielen Besucher: innen gefreut hat: Euch ist heute der Retter geboren! Hoffnung - Eine starke Kraft in diesen dunklen Zeiten! 

 Unsere Krippe in Frei-Laubersheim begleitet vom Weihnachtsmann und den Königen. Knecht Ruprecht hatte leider frei. Wir hoffen, dass er im kommenden Jahr das Ensemble  vervollständigen wird. Die Säcke sind gefüllt und werden meistens nach einer Familienmesse geplündert. Also auch auch nach dem Advent wachsam bleiben - es könnte sich lohnen! 

Der letzte Gottesdienst am Heiligen Abend fand um 24 h am Feldkreuz in Wöllstein auf dem Höllberg statt. Es war wieder eine echte "Bethlehemerfahrung" die die Eheleute Haubs dort allen Suchenden in der Nacht anboten. Der wachsende Mond, die Lichter im Tal und das Feuer und die Gläubigen, die sich um dieses versammelten. Auch die Bewirtung im Anschluss war ein Geschenk. Die Vielfalt unseres Glaubens, die ganz unterschiedlichen Gottesdienste und Begegnungen  im Advent und an Weihnachten haben uns und vielen in diesen Tagen Hoffnung geschenkt. 

Weihnachtskrippe, die seit vielen Jahren im Wohnzimmer aufgebaut wird - Ein Segen, wenn Kinder und Enkel beim Aufbau helfen! Wir wünschen allen Generationen, die zuhause eine Krippe  pflegen, den Segen der Heiligen Nacht! 

Blumengrüße zur Heiligen Nacht : Seit dem 21. 10. haben diese Blüten sich auf den heutigen Tag gefreut. Damals haben wir das Kolpingjubiläum gefeiert und einige Zwiebeln verschenkt. Hoffnung braucht Zeit! Doch das Warten und die Pflege haben sich gelohnt.  Wir danken allen, die in diesen Tagen Zeichen der Hoffnung setzen und diese weitergeben! Frohe Weihnachten uns allen! 

Ein Kind ist uns geboren, erwartet und geliebt, die Welt ist nicht verloren, solang es Kinder gibt. Wir danken allen, die in den letzten Tagen mit viel Liebe und Einsatz unsere sechs Krippen aufgebaut haben. Hier  die schöne Krippe in Siefersheim. Freuen wir uns, wenn wir die Bäume und Krippen anschauen und denken wir an alle, die sie je betrachtet und aufgebaut haben. Hier dürfen an das verstorbene Küsterehepaar Elisabeth und Engelbert Löffel denken, die viele Jahre die Kirche und auch die Krippe im Blick hatten. Möge ihr Glauben im Himmel Erfüllung gefunden haben. 

 Ein neuer Pfarrhausbewohner: Ali, ein weiters Kamel der Drei Heiligen Könige. Seine Schwester Baba ist in Wonsheim geblieben, um dort ihre Mission zu erfüllen. Herzlich willkommen! Wir  laden ein, die zahlreichen Termine zum Sternsingen in unserer Pfarrgruppe zu nutzen. 

Am 21. 12. haben wir in der letzten Gruppenstunde das Friedenslichtadventsfenster eröffnet. Schon am Mittwoch haben die Rover und Pfadfinder das Fenster aufgebaut. Die Kinderstufen haben eine Andacht mit dem Friedenslicht vorbereitet und das Licht dann um 18 h in der Kirchen vorgestellt und verteilt. Natürlich gab es auch Würstchen und warme Getränke und Gebäck. Jetzt sucht das Licht seinen Weg in unsere Gemeinde. Das letzte Bild zeigt es vor einer Tür in Gensingen. Im Fürfelder Pfarrhaus brennt es im Flur, da es dort täglich erneuert und zum Leuchten gebracht wird. Ob es so friedlicher im Pfarrhaus wird, ist noch nicht geklärt.  Bleiben wir auf der Suche nach Frieden und geben wir ihn gerne weiter, wenn wir ihn gefunden haben.  

 Familie Haubs war am Sonntag, dem 3.Advent, sehr aktiv auf dem Weihnachtsmarkt in Wöllstein. Die Eheleute konnten gemeinsam mit ihrem Enkel  rund 550 Euro für die Romwallfahrt der Ministranten im kommenden Jahr erwirtschaften. Eine klasse Leistung und das angesichts der Kälte im Stand! Standhafte Leute eben! Wir danken im Namen aller                Pilger: innen, die sich im Sommer nach Rom begeben werden. 

 

 Aussendung des Friedenslichtes in Mainz. Unsere Pfadfinder waren dort, um das Licht abzuholen. Helen erhält es direkt von unserem Bischof Dr. Peter Kohlgraf.  Am Abend des 17. Dezember wurde es noch in die sechs Kirchen unserer Pfarrgruppe gebracht, damit es sich die Gläubigen in den nächsten Tagen bis hinein ins neue Jahr dort abholen können. Das Motto " Auf der Suche nach Frieden" lädt ein, sich zu fragen, wo und wie wir den Frieden den wieder in dieser Welt zum Wachsen bringen können? Schon im persönlichen Bereich und in den Familien und Gruppen gelingt es oft nicht Streitigkeiten beiseite zu schieden. Wesentlich größer ist unsere Hilflosigkeit, wenn wir in den Sudan, nach Äthiopien, in den Iran, nach Russland oder in die Ukraine blicken. Dass Israel wieder im Krieg leben muss, ist für alle Menschen dort, auch für die Muslime und Araber eine Katastrophe. Beten  und das Entzünden von Licht genügt eben nicht, überall ist Sachverstand, politisches Handeln und Mut zum Gespräch auch mit Gegnern gefragt. 

Aktionstag der Sternsinger am 9. 12. in Wöllstein. Wir sind gerüstet. Jetzt kann es losgehen! 

Nikolausgottesdienst am 11. 12. im Menetatis - Unserem Seniorenheim in Wöllstein. Wir hatten alle richtig viel Freude mit dem "alten Mann". Vielen Dank, lieber Herr Nikolaus! 


Wir waren wohl brav. Der Nikolaus hat uns wieder besucht. Sein Knecht Ruprecht fürchtet sich noch immer vor Corona und ist wieder zuhause geblieben. Er wurde aber schon vermisst!  Wir freuen uns, wenn er im kommenden Jahr auch wieder mal dabei ist. Dem Nikolaus wünschen wir alles Gute und weiterhin viel Freude mit den großen und kleinen Kindern, die sich wie immer auf seinen Besuch auch im nächsten Jahr freuen werden. 

Wir können in Wöllstein wieder unseren größten Adventskranz bewundern. Hergestellt wurde er aus  Blaufichtenzweigen, die aus dem Garten von Familie Schmitz in Fürfeld stammen. Da diese sehr stark stechen, kam vor Rößler dreimal in das Remigiusheim und den Remigiusgarten, um an dem Kranz zu arbeiten.  Er ist wirklich toll geworden. Wir danken der Kolpingsfamilie für das gemeinsame Basteln der Adventskränze und unserer  lieben Marita Rößler für die Ausdauer beim Binden dieses großen Kranzes. Gewiss werden viele Freude an ihm haben. 

Kinder- und Kommunionkindertreffen am 2. 12. in Fürfeld. Wir haben Adventsteller gestaltet. Die Aktion hat allen viel Freude gemacht. Andrea Reitz und Annette Brückner-Lenhard freuen sich auf weitere Begegnungen. Die nächste Aktion wird das Sternsingen sein und natürlich die Gottesdienste im Advent und an Weihnachten. Ein Blick in das Amtsblatt lohnt sich immer! 


Sogar ein kleiner Flohmarkt fand nach der Firmung zu Gunsten unserer Rompilger statt! Wir danken auch hier den "erfahrenen Trödlern" ! 

Am 26. 11. fand bei uns die jährliche Firmung statt. 18 Jugendliche wurden durch unseren Bischof Dr. Peter Kohlgraf gefirmt. Es war der erste Besuch unseres Bischofs in der Pfarrgruppe. Er hat sich viel Zeit für den Empfang nach der Firmung im Pfarrheim genommen, den unsere Ministranten ausgerichtet haben, um Spenden für ihre Romfahrt zu sammeln. Die Frage bleibt, worüber die Leute mit unserem Bischof gesprochen haben? Pfarrer Todisco stellte an die ganze Gemeinde die Frage , ob denn die Enkel der Neugefirmten noch Kirchen und Gemeinde vor Ort haben werden, in denen sie und ihr Glaube sich werden beheimaten können? Er ist der Ansicht, dass die neuen Großpfarreien da nicht wirklich die sozialen und kommunikativen Möglichkeiten des Menschen im Blick haben. Er stellt die Forderung in den Raum, in den Kirchen zu bleiben, Glauben und Leben wieder vor Ort und in größerer Vielfalt miteinander zu verbinden.  Es wird wohl spannend bleiben. Die Gemeinde dankt dem Bischof für sein Kommen und den Vielen, die die Firmung vorbereitet und sich Zeit für die jungen Menschen im letzten Jahr genommen haben. 

Gruppenstunde am 23. 11.  in Wöllstein. Es ist nur ein Gerücht, dass sich Pfadfinder nur von Würmern und Keksen ernähren. Hier gab es Eis in Fülle, weil wir unzählige Pfandflaschen zurückgeben haben. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann gerne donnerstags zur Gruppenstunde der Wölflinge und Jufis kommen!  Nebenbei lag der Schwerpunkt der Gruppenstunde beim Basteln. 


Am 19. 11. fand unser Großes Gebet statt. Wir verbinden es immer mit der Buchausstellung im Pfarrheim. Um 14 h haben wir mit der Familienmesse begonnen, dann folgten die Betstunden der Pfadfinder/und der Kolpingsfamilie, dann die Kommunionkinder und schließlich der Männerverein und der Kirchenchor. Wir danken allen, die mitgewirkt haben. Am Ende um 18 h fand dann die Abschlussmesse statt. Im Pfarrheim gab es dann noch  Kuchen und Streichkäse mit Brezeln.  Alles sehr lecker. Ein Danke schön auch an die Bücherei. Wir hoffen, dass alle etwas von der Gegenwart Gottes gespürt haben. Bleiben wir auf der Suche! 

In unserer Pfarrgruppe verabschiedete sich der Heilige Martin nach der Ökumenischen Andacht in der Tiefenthaler Kirche und dem anschließenden Umzug mit Hermann, dem Pferd, durch das Dorf. Wir danken allen, die mitgewirkt haben: Unserem Martin auf dem Pferd, dem Personal des Pferdes, allen die die Geschichte in der Kirche erzählt haben, dem Organisten, dem Gitarristen, dem Küchenpersonal, die für Glühwein, Kinderpunch und Wurst gesorgt haben. Auch die Feuerwehr wollen wir nicht vergessen, die für uns alle das Martinsfeuer entzündet hat.  Ein Lob auch Frau Dahmen und ihrem Team für die Gesamtorganisation. Es hat allen Freude gemacht- auch dem Heiligen Martin, sodass wir uns gewiss im nächsten Jahr wiedersehen werden. 

Achtung: Invasive Spinne im Remigiusheim gesichtet. Einem mutigen Pfadfinder gelang es am 16. 11. 23 erstmals ein Exemplar der vermehrungsfreudigen, gefressigen und schnellwüchsigen "Weiß-Bein-Kastanienspinne" abzulichten. Mit den Tieren sei , so die Ansicht gewisser Fachleute, nicht zu spaßen. Adulte Exemplare verzehren Beutetiere bis zur Größe eines Meerschweinchens, die sie heimtückisch und nur nach Mitternacht attackieren. Näheres demnächst. 

St. Martin am 11. 11. in Siefersheim. Die Puppen Liz und Oma Magda haben uns eine Martinsgeschichte erzählt: 

Die Martinsgeschichte 2023
Martinsstück 2023.pdf (97.44KB)
Die Martinsgeschichte 2023
Martinsstück 2023.pdf (97.44KB)


 Seniorentreffen in Fürfeld am 9. November 2023. Bei uns hat der November keine Chance, wir waren dennoch und trotzdem fröhlich und fromm-gesellig! 

Martinsandacht und Martinsumzug und geselliges Beisammensein am Dorfbackofen. Wir danken allen, die die schönen Begegnungen und das Essen und die Getränke vorbereitet haben. Martin hat sich wohlgefühlt und wir auch! Er will auch im nächsten Jahr unbedingt nach Eckelsheim kommen! Diakonin Ina Reiß, die das erste Mal da war, bestimmt auch. Im Stück in der Andacht ging es um eine Oma, die sich mit ihrer Enkelin auf den Martinsumzug freut und ihr die Bedeutung des Lichtes in der Dunkelheit erklärt. 

Die Glöcknerin von Notre Bamberg? Oder doch Esmeralda, die Starke? Nein, unsere geschätzte Küsterin Ingrid Ziegler am 4. 11. im Allerseelengottesdienst in der Trauerhalle. Wir danken an dieser Stelle unseren Küsterinnen Meta Espenschied und Ingrid Ziegler für ihren treuen Einsatz an so unterschiedlichen Orten. 

Familiengottesdienst am 5. 11. in Fürfeld. Lucie und  Sophia erläuterten das Evangelium an vielen Beispielen. Wir sollten alle darauf achten, dass Reden und Tun zusammenpassen! 

Wir gratulieren  Pfarrer Hubert Schäfer mit einem Frühstück am 3. 11. 23 zum Namenstag. Möge der Hl. Hubert ihn weiterhin begleiten und mit ihm Gottes Segen erbitten! Wir alle freuen uns, wenn er noch lange seinen Dienst in unserer Pfarrgruppe versehen kann. 

Hier befinden wir uns in Rehbach in der Elisabeth- Franziskuskapelle, dem Ziel des Franziskusweges von Steinbach nach Rehbach bei Michelstadt. In zehn Schildern wird der Sonnengesang zitiert. Ein wunderbarer Weg durch die Landschaft, der Leib und Seele Gott näher bringen kann. Auf dem mittleren Bild ist Gerald Jaksche zu sehen. Die Kapelle steht im Hof von Diakon Jaksche, der den Weg vor über dreißig Jahren errichtete und die Kapelle baute. Wir danken ihm für die Gastfreundschaft und das sehr persönliche Glaubenszeugnis. Laudato si! Gelobt sei der Herr! 

Kirchencafé am 29. 10. in Siefersheim. Wir suchen leider noch immer einen kreativen Menschen, der uns hilft  etwa alle sechs bis sieben Wochen das  Kirchencafé in Siefersheim im Martinsheim nach der Familienmesse anzubieten. 

Seniorennachmittag in Fürfeld am 12. 10. zum Thema Erntedank. Wir beginnen immer mit der Heiligen Messe um 15 h . Im Anschluss geht es gesellig weiter im Pfarrheim. Ein großes Lob allen, die den Gottesdienst und das Kaffee trinken organisieren. Es ist immer wieder eine sehr herzliche, nahrhafte und auch geistliche Erfahrung, die wir so miteinander machen dürfen. Leib und Seele gehen stets gesünder nach Hause ! 

Am 21. Oktober durften wir in der Pfarrgruppe auf das zehnjährige Bestehen unserer Kolpingsfamilie zurückblicken. Im Gottesdienst haben wir uns mit dem Kolpingstaglied auseinandergesetzt und  an alle Blumenzwiebel verteilt. Nur mit Geduld, Gottes Segen und den Kräften der Erde können diese wachsen und blühen. So ist es auch mit allen Aktionen in der Kolpingsfamilie. Wir danken allen, die mit viel Geduld und Liebe es ermöglicht haben, dass wir  heute auf zehn Jahre  Kolping blicken dürfen. Pfarrer Todisco betont:" Verbände bereichern das Gemeindeleben, sorgen für Verbindlichkeit, Eigenständigkeit und Vielfalt und ermöglichen  den Blick über den eigenen Kirchturm  und begrenzen die schädliche Individualisierung und Privatisierung des Glaubens."  Deshalb haben wir uns auch besonders über die Gäste aus den anderen Kolpingsfamilien gefreut.   Das leckere Essen und Beisammensein im Anschluss sollte alle ermutigen, noch lange mit Kolping unterwegs zu bleiben. Treu Kolping! 

Vom 16. bis 20. Oktober war eine Gruppe unserer Pfadfinder mal wieder in Boxbrunn. Wir haben Miltenberg besucht, eine Tour mit dem Schiff unternommen, die Fußgängerzone erkundet, das Miramar besucht und sind den Franziskusweg gewandert. Auch einer kleinen Wanze sind wir begegnet. Sie ist ein "erfolgreicher Einwanderer" und erst in den späten 90ern  bei uns aus Amerika angekommen: Diese Kiefernwanzen sind aber völlig harmlos und schön anzuschauen. Am Festtag des Hl. Wendelin waren wir auch in der kleinen Kirche in Boxbrunn, die dem Heiligen geweiht ist. Wir haben für die vielen Menschen, die in den  letzten  ca. 35  Jahren mit Pfarrer Todisco  in  Boxbrunn waren, einige Kerzen angezündet und besonders für Frau Neske und Frau Geyer gebetet. Es war der 1. Todestag von Bina Neske . Frau Geyer verstarb vor wenigen Jahren. Sie wohnte gegenüber in Boxbrunn und hat das Haus viele Jahre betreut.