Katholische Pfarrgruppe Rheinhessische Schweiz

                                                                       mit den Gemeinden Eckelsheim, Frei-Laubersheim, Fürfeld, Gumbsheim, Neu-Bamberg, Siefersheim, Stein-Bockenheim, Tiefenthal, Wöllstein, Wonsheim                                                                                                                      



Gemeindeleben in Bildern

Familiengottesdienst am 16. 1. 22 in Neu-Bamberg Noch sind alle unsere Kirchen weihnachtlich geschmückt. Wir meinen:Kommen lohnt sich, denn Weihnachten hat  hier nur positive Nachwirkungen! Probieren Sie es doch aus!

Spätschicht der Sternsinger*innen in Fürfeld. Wir danken allen, die mit Abstand, Maske, Nebel und am Anfang auch mit Glatteis und Kälte den Weg vom Morgenland bis Fürfeld gefunden haben. Ein spezielles Lob gilt natürlich auch den Majestäten aus Hackenheim und Frei-Laubersheim, ohne die wir heute nicht fertig geworden wären. Sollte noch irgendwo der Segen nicht angekommen sein - zwischen Tiefenthal und Wöllstein. Ein Anruf im Pfarrbüro genügt, das königliche Bodenpersonal liefert diesen dann aus! Herr Schäfer und seine Beiköchinnen Frau Schulz udn Frau Hangen sorgten dafür, dass alle Royals schnell wieder zu Kräften kamen. Insgesamt wurden an den Türen 2200 Euro gesammelt!

Hier nun auch zwei schöne Bilder unserer Krippe in Wonsheim. Verantwortlich für das "Kunstwerk" sind Familie Hofer und eine Nachbarin. Der von ihr gestaltete Baum wurde schon mehrfach genau in Augenschein genommen und gelobt. Nachhaltig, da er aus Zweigen geformt ist und kein Baum getötet werden musste.

Kolpingcafé - Er fand jetzt das erste Mal und gleich unter Coronabedingungen statt. Doch unsere Damen zeigen hier kurz ihr Gesicht , damit auch ihre gute Laune zu sehen ist. Auch wenn es aufgrund des Lüftens kühl im Saal war, der Kaffee war warm und der Kuchen frisch! Vier Leute durften in der Regel an den großen Tischen sitzen.  Etwas lauter  zu sprechen, war aufgrund des Abstandes wohl auch nötig.

Königlicher Nachwuchs in Siefersheim unterwegs in den Gassen am 9. Januar.  Wir hoffen doch, dass viele Euch gehört und gesehen haben!

Sternsingen macht Laune! Sei auch Du 2023 dabei!

Am Samstag waren die Sternsinger*innen in Wonsheim unterwegs. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Menschen auch hier immer wieder über das Kommen der Kinder und den Gesang freuen. Wir danken den Eheleuten Gradehandt und dem gesamten "königlichen Hofstaat"  für den majestätischen Einsatz in Wonsheim

Heute waren die vier-und zweipfotigen Sternsinger in Tiefenthal unterwegs: Oskar, Hilde, Ludwig, Pfarrer Todisco und Oskars Mutter konnten in knapp zwei Stunden alle 50 Häuser besuchen, singen und den Segen verteilen. Vor Ort wurden 200 Euro gesammelt. Mal sehen, was noch überwiesen wird? Das ist ein super Ergebnis! Wir danken allen sehr herzlich! Auch der Kuchen im Anschluss war lecker! Wir sind 2023 gerne alle wieder dabei!

"Halllo Herr Pfarrer! Gestern war ich am Tag der heiligen drei Könige in Kalwaria Zebrzydowska, dem  bekanntesten Pilgerort in Polen! An der Messe habe ich auch teilgenommen, aber die Anzahl  an  Besuchern war riesig. Vielle mussten jeden noch freien Fleck für sich selbst zum Stehen nutzen. Ich glaube  Sie haben mir erzählt, dass Sie auch schon mal dort gewesen sind. Vielleicht erinnern Sie sich bei den Bildern  wieder an einige Stellen.  Grüße Stephan !"

Ja, wir waren mit  einer kleinen Pilgergruppe unter der Leitung von Jolanthe Hofer aus Stein-Bockenheim auch dort. Es ist schon eine Weile her. Doch es waren wunderbare Tage mit vielen eindrucksvollen Begegnungen!

Grüße aus Polen: Stephan Kumpf aus Siefersheim, der zur Zeit ein Freiwilliges Jahr in Auschwitz im Zentrum für Gebet und Versöhnung  verbringt, hat den Geburtsort  des Papstes Johannes Paul II. besucht. Die Sonnenuhr befindet sich dort an der Seite der Taufkirche. Das polnische Sprichwort besagt: Die Zeit vergeht, doch die Ewigkeit wartet. Bitten wir gerade in dieser Zeit um dieses Gottvertrauen!

Nachhaltiger Christbaum im Pfarrhaus. Mit den besten Segenswünschen an die "96-Jährige" in Eckelsheim, die diesen als Weihnachtsgeschenk für Pfr. Todisco angefertigt hat.

Wärst Du Kindchen doch in Fürfeld geboren...

In Frei-Laubersheim war es schon vor fast 100 Jahren klar: Ein König kommt nicht zu Fuß! Neben einem Pferd und einem Kamel sticht dieser riesige Elefant hervor, der gefühlte 25 Kilo wiegt. Wahrscheinlich wird die Küsterin ihn auf die Waage stellen, sobald sie diese Zeilen gelesen haben wird. Also warten wir es ab und wünschen dem "Heiligen Reittier" eine gute Ankunft in Bethlehem!

Sternstunden - Die wünschen wir allen großen und kleinen Königen!

Wir haben uns gefreut, im Gottesdienst am 3. 1. einige Sternsinger*innen begrüßen zu dürfen. Heute haben Sie dem Regen standgehalten! Wir danken für das Anbringen des Segens in der Sakristei und im Pfarrheim.

Eifrige Sternsinger an der "Porta Haubsa". Wir danken Margot Haubs, die viele Jahrzehnte schon mit den Sternsingern unterwegs ist und fast alle Familien persönlich kennt. Anbei auch eine Geschichte aus dem Hause Haubs!


 Unsere Krippe in Frei-Laubersheim- Heuer mal auf der linken Seite. Es lohnt sich, ein Augenmerk auf die Detailles der alten Figuren zu werfen. Leider ist der riesige Elefant nicht zu sehen. Doch das lässt sich ja gewiss nachholen.

Wir freuen uns, dass es in Wöllstein auch immer wieder "königlichen Nachwuchs" gibt. Zum Helfen ist niemand zu klein! Wir freuen uns, wenn auch 2023 wieder genug Eltern und ihre Kinder die wichtige Hilfsaktion für Kinder weltweit unterstützen, zumal die Könige mit Sicherheit weder Juden, Christen oder Muslime waren! Jeder kann mitmachen - jedem Kind wird geholfen, unabhängig jeglicher Gesinnung oder Religion! Und die Bitte um Segen kann nicht schaden!

 In Wöllstein sind die Sternsinger seit dem 27. Dezember in ihren zugeteilten Revieren unterwegs. Jeder Gruppe  benötigt dann mehrere Tage, um alle Häuser in den zugeteilten Straßen unter  Coronabedingungen zu erreichen. Es gibt Gerüchte, die meinen "Schwarze Masken" würden die Einnahmen steigern, da man die Könige wohl für "gefährliche Verbrecher*innen " halten könnte. Aber keine Angst, wir werden auch mit Maske erkannt: Es sind Kasper, Melchior und Balthasar - für alle Unkundigen!

                                                

 Krippe in Siefersheim und Blick auf den Hochaltar

Unsere Krippe in Neu-Bamberg.Die Kirche liegt auf dem Schlossberg am Rande der Burg und ist von unten gut zu sehen. Ein Besuch lohnt sich. Kommen Sie vorbei und laufen Sie durch den Uhrturm hoch zur Burg. Gewiss ein  sehenswerter Weg!

Gestern erreichte uns auch ein Bild der Wöllsteiner Krippe. Es wäre schön, wenn uns in den nächsten Tagen aus allen unseren sechs Kirchen Bilder der Krippen oder einzelner Detailles dieser schönen Darstellungen erreichten. Weihnachten ist immer wieder einen Blick wert, damit wir erkennen, wie wertvoll wir in den Augen Gottes wohl sein müssen, dass er einer von uns wird, damit Frieden und Versöhnung möglich werden.

 Auch das Feldkreuz in Fürfeld lud alle Passanten ein, einen Blick in die Krippe zu werfen. Wir danken Albert Schmitz und Ewald Schäfer, die sich sehr liebevoll um diesen schönen Ort am Rande des Eichelberges kümmern.

Das Aufräumkommando war nach der "Weihnachtlichen Geburtstagsparty erst um 3 h zuhause. Wir hatten ja auch allen Grund zur Freude: Ein Kind ist uns geboren, erwartet und geliebt, die Welt ist nicht verloren, solang es Kinder gibt. Jetzt suchen wir Familien, die ihr Kind an Ostern am Feldkreuz taufen lassen möchten, oder auch Erwachsene, die getauft werden wollen. Dann planen wir da  oben eine Osternachtsfeier! Nur Mut! Christ sein lohnt sich jetzt noch mehr, denn die Welt braucht das Göttliche doch so sehr!

Krippe am Feldkreuz in der Weihnachtsandacht um 24 h auf dem Höllberg am Feldkreuz. Gut 50 Menschen waren gekommen, darunter zahlreiche junge Erwachsene. Wir danken den Eheleuten Haubs und allen, die diesen schönen Gottesdienst vorbereitet haben.

Famiienmette in Frei-Laubersheim mit Simone Biegner und Team am 24. 12. um 16 h.

Wunder  gibt es in Rheinhessen immer wieder, natürlich auch vor Weihnachten! Am 22. 12. haben wir uns am Naturwunder  dieser schönen Landschaft erfreut und am 23. 12. kam dann noch das Kuchenwunder während des "Kolpingfrühstücks" dazu. Rosi Pundschus hat eine wirklich wunderbare Torte kreiert! Wir sagen Danke und Treu Kolping! Wer sich hier nicht wundert, dem ist eben nicht zu helfen!

Naturwunder in Rheinhessen: Nebel und Sonne, Nacht und Sterne, Licht und Dunkelheit, Feuer und Eis- Die letzte Gruppenstunde führte die Pfadfinder mal wieder zum Feldkreuz, ein wunderbarer Ort auf dem " doch eher himmlischen Höllberg". Ob sieben oder siebzig Jahre - Für uns Pfadfinder ein wunderbarer Abend im Advent!

Am 4. Advent ist der Katholische Musikverein nach Bad Münster gefahren, um dort für die Bewohner*innen des Altenheimes ein kleines Konzert zu geben, besonders für Bina Neske, die über 30 Jahre das Pfarrhaus und das Pfarrheim betreut hat, in welchem der Musikverein ja bis heute  seine Proben abhält. Als Mitglied hat Frau Neske den Verein wo sie konnte unterstützt und jetzt mit viel Freude die  Weihnachtslieder mitgesungen. Frau Neske sagt Danke und grüßt auf diesem Wege alle!

Unser "Altküster" beim Aufbau der Krippe 2021. Er kennt wirklich jedes Schaf persönlich und auch die Könige lassen sich von ihm ihren Platz zuweisen. Wir wünschen allen, die in stundenlanger Arbeit zum 4. Advent die Krippe errichtet haben, gesegnete Weihnachen und dass sie auch in diesem Jahr viel Freude an der Krippe und ihrer Botschaft haben werden: Ein Kind ist und geboren, erwartet und geliebt, die Welt ist nicht verloren, solang es Kinder gibt!"

Nun, wir Puppen haben echt Glück, denn wir müssen nirgends eine Maske tragen. Wenn ich so auf die Menschen vor uns in den Bänken schaue, die freuen sich bestimmt, wenn sie unter dem Weihnachtsbaum  keine Masken finden. Einfach mal durchatmen können, das ist unser Wunsch zum  4. Advent für uns alle - Menschen und Puppen! Und im Sommer, da zeigen wir Zähne, wenn wir lauter tolle Sachen machen und lachen und das Virus endlich zuhause bleiben wird! Abgemacht!

Im Pfarrhaus blüht seit gestern der erste Barbarazweig. Er stammt aus einer Hecke gegenüber des Altenheimes in Bad Münster. Gewiss auch ein "Gruß von Bina", die sich über dreißig Jahre um das Pfarrhaus gesorgt hat und jetzt gerne diesen Zweig hier auch bewundern würde. So lädt er mit seinen Blüten ein, einander nicht zu vergessen, dem Leben durch  Fürsorge immer wieder zur Blüte zu verhelfen.

Wir danken allen und wünschen weiterhin viel Freude beim Singen und Musizieren in unseren Kirchen!

Unsere mutigen Sänger*innen am 3.Advent im Sonntagsgottesdienst. Wir sind sehr froh, dass wir in dieser oft  trostlosen Zeit durch die aktiven Kirchenmusiker*innen immer wieder aufgemuntert werden. Gesang lobt Gott und heilt die Seelen!

Ist doch schön geworden!

Andacht und Fest mit dem Friedenslicht am 15. 12. 21.

Seit dem 15. 12. kann jeden Abend unser schönes Friedenslichtfenster am Remigiusheim bewundert werden. Wir danken Jasmin Bader, die dies in Ihrer Eigenschaft als Biberleiterin mit Ihrer Gruppe angefertigt hat. Mögen sich viele am Netzwerk Frieden beteiligen.

Viele wünschen sich eine "junge und lebendige Gemeinde! " Wir suchen schon lange aktive Leiter*innen für unsere Pfadfinder*innen. Wollen Sie die "Puppen tanzen lassen?" Dann aber schnell , bevor der Vorhang fällt! Pfadfinden -Der Kirche ein junges Gesicht geben! Denn wir kommen allmählich in die Jahre - Halten aber die Stellung!  Gedanken  aus der Leiterrunde vom 18. November 2021

Wir danken den Pfadfindern Jan, Marc und Matteo, die für uns alle das Friedenslicht in Mainz abgeholt und dann in den Kirchen entzündet haben! Weiterhin  "Gut Pfad!"

Das Friedenslicht wurde am 12. Dezember von unseren Pfadfindern in Mainz-Gonsenheim abgeholt und in allen Kirchen der Pfarrgruppe  entzündet.

"Du bist mein Atem, wenn ich zu Dir bete!"

Am 8. Dezember fand in der Pfarrkirche ein kleines Adventskonzert unter dem Motto "Singen für die Seele" statt. Wir danken Marogt Haubs die die Gruppe in unsere Kirche eingeladen hat. Wir hoffen, mit den kleinen Konzerten im Advent bis hin zum Jahresschluss, immer wieder die Gelegenheit zu geben, in dieser belastenden Zeit auch mal zur Ruhe zu kommen. Wir danken allen Musiker*innen, die sich an diesen "musikalischen Andachten" beteiligen, so Mut, Zuversicht  und Freude vermitteln!

"Unser Knecht Ruprecht sieht nur so gefährlich aus". Mit viel Freude und Geduld hat er geholfen, die über 200 Nikoläuse an Jung und Alt zu verteilen. Der Nikolaus alleine hätte den schweren Sack nicht bis nach Stein-Bockenheim tragen können.

Es war mal wieder der 6. Dezember. Natürlich kam heuer auch wieder der Nikolaus in das schöne Rheinhessen, genauer gesagt "in die besonders schöne Rheinhessische Schweiz", in dieser liegen nämlich alle zehn Dörfer  unserer Pfarrgruppe. Um  9 h war der gute Mann mit seinem weniger beliebten, aber doch sehr zuverlässigen und unersetzlichen, Knecht Ruprecht   verabredet, um alle zehn Dörfer des Pfarrgebietes mit dem Niko-Mobil zu besuchen. Auch die vier Grundschulen wurden dabei nicht vergessen. Über 250 Nikoläuse und vier Säcke mit "Leckereien" für die Grundschulen kamen so unter das Volk. Die jüngsten waren noch kein Jahr, die sich nicht vor dem "wilden Knecht" fürchteten und  sich bescheren ließen, die Älteste war 99 Jahre und wurde aus dem Mittagsschlaf aufgeschreckt. Aber alles ging gut und die Freude war groß, als sie den "alten Herren" erkannte. Um 14 h endete die Aktion, da der Nikolaus dann noch zum Sondereinsatz an die Realschule musste. Nach der Schule konnte der Heilige dann in drei Andachten in Fürfeld, Wöllstein oder Wonsheim begrüßt werden. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr. Knecht Ruprecht hat den Auftrag bis dahin das Coronavirus in Ketten gelegt zu haben. Ansonsten folgen wir dem Rat des Hl. Nikolaus, der ist auch schon dreimal geimpft!

Nikolausandacht in Wöllstein.Kommentar eines Kindes bei der Übergabe des echten Nikolaus in Schokolade: " Der sieht ja aus wie Du!" Ja, so ein echter Bischof aus Schokolade, das ist schon was!

Nikolausandacht in Fürfeld!

Dass der Pfarrer gerne Kaffee trinkt ist ja bekannt, aber diesen dann beim Hausbesuch am Barbaratag von einer Barbara in einer solchen Tasse serviert zu bekommen, ist schon toll! Ein Gruß "an diese Barbara und ihre Familie" .

Messe am Kolpinggedenkttag und Barbaratag. Für alle Gläubigen gab es eine Hyazinthe in Topf und Barbarazweige. Auch in schwierigen Zeiten ist es möglich dass unser Glauben blüht und Früchte bringt. Die Verheißung, dass aus dem Baumstumpf ein Trieb wächst, gilt ja besonders in Zeiten der Krise. Auch im Blick auf den Sel. Adolf Kolping, kann  dies gesehen werden, der ja seinen Gesellenverein auch ins Leben rief, um jungen Menschen in der Fremde Heimat zu geben, damit  sie an Leib und Seele gesund bleiben konnten und sie sich beruflich und religiös entwickeln konnten. Barbara und Kolping können sich so gut den 4. Dezember als Gedenktag teilen.

Eine moderne Barbarageschichte
Das Paket von Oma[2305843009244420372].pdf (48.78KB)
Eine moderne Barbarageschichte
Das Paket von Oma[2305843009244420372].pdf (48.78KB)

Familienwortgottesfeier zum 2. Advent in Siefersheim mit Lucie und Co! Auch am 3. und 4. Advent sind alle Kinder mit ihren Angehörigen um 18 h am Vorabend zum Adventsgottesdienst eingeladen. Diese finden dann in Frei-Laubersheim und Fürfeld statt.

Am 27. November hat die Kolpingsfamilie zum Adventskranzbasteln eingeladen. Auch der größte Kranz in der Pfarrgruppe wurde dabei unter der fachlichen Anleitung unserer Kolpingsschwester Marita Rößler selbst gebunden. Wir waren sehr nachhaltig und haben auch alte Kerzen wiederverwendet. Mögen viele die Gelegenheit nutzen, in diesen Tagen zur Kirche zu kommen und sich am Lichterglanz  und Tannengrün zu erfreuen.

Auch Luca hat uns noch ein schönes Bild der blühenden Amaryllis gesendet, die wir zur Firmung verteilt haben. Herzlichen Dank dafür.

Amaryllis in voller Blüte! Acht ist ja eine sehr symbolische Zahl. Dann ist uns Menschen wirklich alles gegeben. Der Geist macht es möglich! Hoffen wir, dass sich auch für den neuen Firmkurs wieder so motivierte  junge Menschen anmelden.

  Hier ist die Blüte, die uns Lisa geschickt hat. Jede blühende Pflanze ein Zeichen der Sorge und Zuversicht und eine Verheißung!

Helen hat uns ihre Amaryllis geschickt. Jeder und jede Neugefirmte hat eine solche erhalten, um diese bis zur Blüte zu pflegen. Ja, es ist die Kraft des Geistes, wenn unser Leben wächst und gedeiht. Wenn wir das blühende Leben sind. Jetzt freuen wir uns, wenn weitere Bilder dieser schönen Pflanze uns erreichen. Passt ja auch in den Advent!

Aufgrund von Corona mussten leider zwei Firmgottesdienste gefeiert werden. Wir danken allen, die bereit waren, alles doppelt zu tun! Die Wirksamkeit des Geistes war gewiss stets die gleiche und muss auch nicht "geboostert" werden. Aber natürlich dürfen alle im Sommer wiederkommen, um dann gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern.

Firmung am 20. 11. 21 in unserer Pfarrgruppe. Wir danken unserem Firmspender Klaus Forster, der eigens aus Mainz gekommen ist, um 14 jungen Menschen aus unserer Gemeinde das Sakrament der Firmung zu spenden. Den Jugendlichen wünschen wir die Kraft des Heiligen Geistes, der helfen möge ihr Lebensschiff, das der ganzen Schöpfung und aller Menschen, die zu ihnen gehören, immer wieder auch an gefährlichen Klippen vorbei und durch bedrohliche Zeiten zu steuern, die wir ja gerade alle erleben. Auch wenn die Seefahrt mit Gottes Segen auch nicht immer lustig werden wird,dürft Ihr Euch auf viele Abenteuer mit Gott, seiner Schöpfung, Euch selbst und den Mitmenschen freuen. Also einsteigen, die Fahrt geht weiter! Und aufgepasst, ein paar Kobolde oder Klabautermänner  sind immer an  Bord!

Auch in diesem Jahr werden unsere Pfadfinder das Friedenslicht in Mainz abholen. Am 3. Adventssonntag soll es eine Aussendungsfeier in Mainz -Gonsenheim geben, in St. Canisius. Wir treffen uns wie immer um 13 h am Remigiusheim, um gemeinsam das Licht  abzuholen und in allen unseren Kirchen zu  entzünden.  Sich für den weltweiten Frieden und die dazu erforderlichen Beziehungen einzusetzen, was schon lange nicht so notwendig wie heute. Friede ist eigentlich ein anderes Wort für Zukunft. Wer Zukunft will, der muss auch den Frieden wollen!

20211024_174333[28429].jpgRom 1
20211025_161331[28481].jpg Trevi
20211025_165825[28480].jpg Treppe
20211026_155209.jpg San Leone
20211027_091306[28479].jpg Audienz
IMG-20211027-WA0012.jpg Papst

Die Kolpingsfamilie war mit einer kleinen Pilgergruppe vom 24. bis 28. 10. in Rom, da ja eigentlich  heuer das 30jährige Jubiläum der Seligsprechung stattfinden sollte. Nun, wir hatten die Fahrt geplant und haben diese erfolgreich durchgeführt. Wir sind am 23. 10. mit dem Pfarrbus bis Rosenheim gefahren und dann mit dem "Nightjet" bis Roma Termini. Mit der Linie 64 ging es dann noch zum Gästehaus der Pallotinerinnen. Dort hat es uns super gefallen. Wir grüßen die Schwestern deshalb von hier aus ganz herzlich. Sogar den Papst konnten wir nach der Audienz am Mittwoch ganz nahe fotografieren. Wir haben die ehemalige Titularkirche unseres verehrten Kardinals  Karl Kardinal Lehmann besucht und unzählige Kirchen in Rom. Auch auf dem Deutschen Friedhof im Vatikan waren wir. Rom wäre jedes Jahr eine Reise wert! Ein besonderes Lob gilt unserer Kolpingsschwester Christa Schmitz, die sehr viel Organisation im Vorfeld übernommen hatte. Danke!  Treu Kolping!

Stephan Kumpf hat uns einige Bilder aus Auschwitz gesandt. Er macht dort ein Freiwilliges Jahr im   Gebets- und Versöhnungszentrum Er ist mit einer Gruppe aus Amerika zu sehen und dem Weihbischof von Kattowitz. Die Schienen und der Eisenbahnwagen erinnern dort an die Gewalt, die den Menschen im Krieg  hier angetan wurde und die Millionen Toten. Wir sind gespannt, was Stephan alles dort erleben wird und wünschen ihm Gottes Segen für die wichtige Arbeit im Gebets-und Versöhnungszentrum in Auschwitz, das dort von der Diözese Krakau und pax christi in Aachen unterhalten wird. 

Erntedankgottesdienst am 3. Oktober in Frei-Laubersheim im Pfarrgarten mit Waffelessen und Kirchencafé im Anschluss. "Viele Frauen verderben die Kirche hier offensichtlich nicht- sie machen sie lebendig und zukunftsfähig." Wir danken Frau Biegner, Frau Brückner-Lenhard und den beiden Mauritiuswirtinnen aus dem Hause Friedrich. Selbst im Pfarrhaus kamen ein paar Waffeln an, die sofort vertilgt wurden.

Dieser Fürfelder Neubürger hat sich uns sogar mit Bild vorgestellt. Das ist schon vorbildlich. Tschi ist sein Künstlername,Hamster der Eintrag amtlicherseits. Wir wünschen auch ihm, dass er sich bei uns wohlfühlt. Nachträglich Gottes Segen, die Tiersegnung hat er nämlich verpasst, dabei waren gar keine Katzen da!

Seniorenmesse mit Treff 60 in Neu-Bamberg. Wir hatten am 28. 9. noch einen recht sommerlichen Tag und konnten nach der Messe um 15 h uns draußen vor der Kirche zum Kaffee einfinden und die tollen Aussicht um die Burg genießen. Es geht eben auch ohne teuere Pfarrheime! Wenn kleine Gemeinden überleben wollen, dann sollten diese ihre Kirchen vielfältig nutzen und sich auch gerne im Freien aufhalten. Das geht gewiss mit der richtigen Einstellung und Kleidung auch im Winter. Wir werden es sehen! Ein Lob unseren fleißigen Küsterinnen und Helfer*innen.

Zwischenlager im Martinsheim am Freitag. Alle Säcke mussten am Samstag dann wieder vor das Pfarrheim zum LKW transportiert werden. Auch das hat Dank der eifrigen Helfer*innen gut funktioniert.

Am 24. und 25. 9. fand die diesjährige Kleidersammlung unserer Kolpingsfamilie statt. Am Freitag waren 3 Teams und am Samstag vier unterwegs, um in allen zehn Dörfern die Kleider einzusammeln. Wir danken allen Aktiven, die die Sammlung durchgeführt haben. 14 Personen haben sich beteiligt. Die Älteste  74, der Jüngste 15 Jahre alt. Der LKW für sieben Tonnen wurde voll! Wir bedanken uns auch bei allen, die sich die Zeit genommen haben, Kleider zu verpacken und an die Straße zu stellen. Das sorgfältige Verpacken hat allen Sammler*innen die Arbeit sehr erleichtert. Vielen Dank und Treu Kolping!

Familienwortgottesdienst am 19. 9. in Frei-Laubersheim. Im Freien, im Grünen und mit viel Spaß und gewiss ohne Corona aber mit Lucie und Zora! 

Die Firmkerzen unserer Firmlinge. Sie wurden am 11. 9. in Wöllstein gemeinsam angefertigt. Das andere Bild zeigt die jungen Leute mit ihren Begleiterinnen in Mainz auf dem dem Tag der Firmlinge am 18. September.Ein großes Lob unseren Firmkatechet*innen, die  sich mit großem Einsatz seit dem 3. Advent 2020 um diese kümmern. Uns hat der Tag in Mainz gefallen!

Gottesanbeterin-Gesehen am 21. 9.21 in Fürfeld von Pfr. H. Todisco an einer Hauswand. Wir danken dem freundlichen Hausbesitzer für die Aufnahme. Die Tiere sind sehr wärmeliebend  und  scheinen sich hier in der Rheinhessischen Schweiz immer wohler zu fühlen.

Treffen  der Kommunionkinder am 18. 9. im Remigiusheim. Wir haben uns gefragt, wie der gemeinsame Weg zu Gott und in die Mitte der Gemeinde gelingen kann? Auch die Gemeinde sollte sich mehr fragen, wie sie Kindern Raum in der Gemeinde geben könnte?

Wenn es knattert und rattert in der Heide, sind es de Walter und de Hellmuth, die komme nie bei Zeide! Sin  se aber dann do,  wie immer fröhlich und froh, dann is de Wein bald leer getrunke un die Sonne lang ennunner gesunke. So  ist es bei uns im Männerverein- man ist  stets guter Dinge un kann auch fromme Lieder singe!

Kulinarische Wanderung des Männervereines am 7. Juli zur Winzeralm. Das Wetter war super, die Verpflegung gut und die Gäste alle zufrieden. Die blühende Heide um das Adlerdenkmal, die schönen Wanderwege haben uns allen gut getan. Hier bei uns ist die Welt oft auch noch in Ordnung, das tut Leib und Seele gut!

Ökumenischer Gottesdienst am 4. September zum Wöllsteiner Markt. Wir freuten uns, den neuen evangelischen Pfarrer Albert Hantsch dabei begrüßen zu dürfen. Er hat über halbe und ganze Sachen gepredigt. Auch vor Corona war vieles oft nur eine halbe Sache. Mit Gottes Hilfe wird am Ende immer alles eine ganze, runde Sache werden, ihm sollten wir vertrauen. Auch ein "abgespeckter Jahrmarkt" kann ja eine gelungene Sache werden. So war es dann auch. Wir danken allen, die diesen schönen Gottesdienst mitgestaltet und besucht haben.

Unsere Biber im Tierpark in Bell - Leider haben sie keine Artgenossen entdeckt! 

Wir waren vom 22. bis zum 28. August in Neuerkirch. Hier sind wir im Freilichtmuseum in Bad Sobernheim.

Zeltlager in Prüm vom 12. bis 19. 8.21 in der Eifel. 33 junge Leute freuten sich, endlich mal wieder unterwegs zu sein. Wir danken allen, die die schönen Tagen durchgeführt haben!

Gottesdienst in Fürfeld zu Maria Himmelfahrt

Kindergottesdienst in Neu-Bamberg

Zeltlager in Prüm vom 12. bis 19. August 2021

19 Kinder und Jugendliche und 14 Betreuer*innen, meist junge Erwachsene, haben es gewagt und sind nach zwei Jahren endlich mal wieder ins Zeltlager gefahren. Allen war die Freude anzusehen und die sieben Tage mit jedem Wetter, Regen und Sonne, Kälte und Hitze, sind bei bester Verpflegung gut verlaufen.

Ausflug in den Luisenpark der Pfadfinder

Ausflug der Pfadfinder am 29. 7. in den Luisenpark.Vom Biber bis zum Rover - alle Stufen waren vertreten.

Diesen schönen Trauerrosenkäfer hat Frau Schmitz auf dem Weg von Hof Iben nach Tiefenthal fotografiert. Dort waren wir am 24. Juli unterwegs. Der Regen und wir kamen auch gut miteinander klar!

Hier sind wir alle  gut zu sehen. Auch Maya war begeistert von dieser Aktion, zumal es immer wieder was zu essen gab, da das "rollende Café Albert" sehr zuverlässig  an drei Kreuzen ein leckers Menü zu bieten hatte. Unterwegs hat uns die Josefsgeschichte begleitet und miteinander ins Gespräch gebracht!

 Am 17. Juli haben wir eine Pilgerwanderung zu allen vier Feldkreuzen unternommen. Hier sind wir schon in Frei-Laubersheim. Der Start war in Fürfeld in der Kirche.

Familiengottesdienst zum Ferienbeginn im Wonsheim am 18. 7.  Ungeklärt blieb die Frage, ob Puppen gegen Corona geimpft werden und wo sie Urlaub machen. Vielleicht verraten sie es nach den Ferien!

Am 14. Juli haben die Pfadfinder und die Kolpingsfamilie gemeinsam zum Feldkreuz auf dem Höllberg eingeladen, um sich beim Vorbeikommen den Segen abzuholen. Jung und Alt hatten viel Freude an diesen Begegnungen. Gut Pfad und Treu Kolping!

 Werner und Michaele Krupp sowie Pfarrer Harald Todisco haben den Eheleuten Sigrid Kuntze und Dr. Günter Kuntze am 5. Juli eine Besuch gemacht, auch  um Herrn Kuntze mal persönlich für seine  wertvolle Arbeit im Männerverein in Neu-Bamberg zu danken, die sich über fast 5 Jahrzehnte erstreckte.Von 1956 bis 2017 hat er 45 Bildungsveranstaltungen und vier Gemeindefahrten mit großer theologischer und sachlicher Kompetenz und Leidenschaft  begleitet. Die Herzlichkeit und Offenheit der beiden hat den langjährigen Vorsitzenden des Männervereines, seine Ehefrau und auch Pfr. Todisco sehr beeindruckt.

Kirchliche Demo vor dem Remigiusheim am 29. Juni.Wieviel Demokratie braucht die Kirche? Verträgt sie alle Grundrechte, auch das Demonstrationsrecht oder werden zentrale Fragen von den Gremien oder gar einfach in Mainz entschieden? Wer entscheidet am Ende, inwieweit Ämter vor dem Ende der Wahrperiode aufgegeben werden oder ob ein Pfarrer in der Gemeinde bleibt? Wie groß oder auch zwingend ist das Mitspracherecht der Menschen in der Gemeinde und ihren Ortsteilen? Welche Rechte haben Kinder und Menschen, die anderen Konfessionen oder gar Religionen angehören? Die Kirche der Zukunft und die Gläubigen heute, die die Weichen hier stellen sollten, haben da wohl alle Kompetenzen, denn sie sind ja das Leben in der Demokratie hoffentlich alle schon gewohnt!

Mit einer kleinen Gruppe war die Kolpingsfamilie am Vortag des Tages des Festes des Jahrestages der Domweihe im Dom. Wir haben auch die Bischofsgräber besucht und natürlich ganz besonders an unseren Kardinal gedacht. Treu Kolping! Gemeinschaft wächst nur, wenn diese auch gepflegt wird!

Gottesdienst an der Thomaskapelle in Fürfeld zum Patronatstag am 3. Juli. Auch wenn wir dem Zeitgeist geschuldet so wenige waren, es war ein schöner Gottesdienst, mit unserem kleinen Chor, der Jagdgesellschaft und einem anschließendem Umtrunk im Garten. Wir haben dann sogar dem Regen Widerstand geleistet.

Endlich Sommer - Erster Gottesdienst nach der langen Coronapause im Pflegeheim in Wöllstein. Unsere Musiker mussten noch vor der Tür spielen. Hier sind zwei Sommerpicknicker, die sich über alles aufregen: Die Blätter, die Insekten, das Kindergeschrei, den Gestank der Kühe am Bach und vieles mehr. Doch unsere Senior*innen haben den Sommergottesdienst genossen und mit viel Freude ihr Eis gegessen. Denn natürlich darf man beim Eis essen auch Großer Gott hören, das dazu gesungen wurde - eben von unseren Sängerinnen vor der Tür. Auch das Schwelgen in schönen Sommererinnerungen hat Freude gemacht. Im Bild ist auch Ottilie Weber zu sehen, sie hat in ihren Dankzeiten für die vielen schönen Sommererfahrungen Gott gelobt.Ja, so soll es sein. Geh'aus mein Herz und suche Freud!

Empfang nach dem Gottesdienst am 23. Juni in Fürfeld. Es ist der Weihetag von Pfarrer Weeber und Pfarrer Todisco. Beide haben sich über den gut besuchten Gottesdienst, die vielen guten Wünsche in schweren Zeiten und die Freude aller gefreut. Wir danken den Mitgliedern des Verwaltungsrat, des Pfarrgemeinderates und allen Helfer*innen, die den Empfang im Garten ausgerichtet  haben.

Nach dem Sternsingen ist immer vor dem Sternsingen. Da im Januar unser Kino von den Viren in Beschlag genommen worden war, gibt es jetzt  das Danke schön für unsere tollen großen und kleinen König*innen als Eisgutschein!  250 mal zwei Bällchen für unsere Majestäten, die es trotz Corona ja geschafft haben, mehr als 23.ooo Euro zu sammeln. Denn die Kinder in der Ukraine brauchen keine Waffen sondern echte Hilfe und Wertschätzung. Unsere Politiker*innen könnten auch von den Sternsingern was lernen. Es wäre eh angebracht, dass diese an der Aktion teilnähmen, anstatt es der Kirche in Deutschland  durch immer mehr Vorschriften nur schwerer zu machen.Der Datenschutz und die Umsatzsteuer z. B. lassen hier grüßen. Wir danken hier Opa und Enkel, die die Gutscheine vorbereitet haben.

Mittagstisch am 13. Juni in Frei-Laubersheim. Unsere Mauritiuswirtin und weltbesten Beiköchinnen haben  wieder alle satt bekommen. In 8 Dörfern kamen 47 Essen an. Vier Fahrer*innen waren unterwegs.Wir danken dem Team, der Kolpingsfamilie und dem Caritasausschuss für den tollen Einsatz, der so viele froh und satt gemacht hat. Weiter so! 

Unsere Orchideen im Wöllsteiner Pfarrgarten am 10. Juni. Es sind die in unserer Gegend in diesem Jahr auffällig häufigen Bocksriemenzungen. Sie sind normalerweise nicht so leicht anzutreffen. Wir sind vielleicht doch bald alle wieder am Aufblühen, es wäre unserer Pfarrgruppe zu wünschen. Blühen Sie bitte gerne mit! Wo auch immer!

Im Pfarrhaus gibt es fünf neue Bewohner*innen. Eine davon ist hier zu sehen. Sie nennen sich  "Die Fünfe". Es sind besonders kirchlich und gesellschaftlich interessierte Ratten, die eben niemals das "Sinkende Schiff" verlassen würden, sondern der Mannschaft immer treu bleiben und sich nicht vor dem Schiffbruch fürchten. Sie sagen: Wir können schwimmen, die Klippen überspringen, sicher das Ufer finden und so auch den einen oder anderen Totpunkt des Schiffes, das sich Gemeinde nennt, meistern. Keine feige Flucht vor dem Feind! Eine Verwandte von uns wurde eben erst in Kambodascha in Rente geschickt und mit  einem Orden  ausgezeichnet, da sie Tretminen finden konnte!  Wir sind eben sehr soziale, kluge und auch dankbare Wesen."

 Wir sind über die ökologische Vielfalt im Pfarrgarten echt erstaunt. Jetzt wurde nach den Orichideen   auch eine sehr seltene Unterart des Homo sapiens gesichtet: Der Ministrant u.die Ministrantin. Wir freuen uns darüber enorm und bitten die ganze Gemeinde  den Lebensraum dieser jungen Menschen und diese selbst in unseren Tagen pfleglich zu behandeln. Vielleicht sind wir hier in Rheinhessen doch noch nicht am Totpunkt der Kirche angekommen und können das Aussterben stoppen. Machen Sie bitte alle mit!

Am 1. u. 2. Juni waren die Pfadfinder unterwegs. Sie haben das Oberwaldhaus in Darmstadt erkundet und den Barfußpfad in Bad Sobernheim. Es ist schon erstaunlich, welch schöne Orte wir in unserer Nähe haben!

Wir haben am 29. 5. einen kurzen Besuch bei der Kolpingsfamilie in Eppertshausen  durchgeführt. Nach der Andacht in der schöne St. Sebastianskirche gab es eine kurze Stärkung für die Heimreise. Mehr ließ Corona nicht zu. Doch wir kommen wieder, wenn Pfr. H.C. Röper im Juli 80 werden wird. Bis dahin wünschen wir ihm und seinem Bruder viel Gesundheit und  Unterstützung durch gute Freunde und die Kolpingsfamilie.

Pfingstliche Grußflut-Der Geist macht es möglich. Unsere liebe Bina Neske grüßt uns alle aus Bad Münster, wo sie sich ja im Exil befindet. Wir wollen beten und hoffen, dass sie uns bald mal wieder hier in Fürfeld besuchen kann. Sie hat es Maya immerhin schon versprochen. Ihr Personal, Pfr. Todisco und Christa Schmitz, hinter der Kamera, werden  sich gewiss darum kümmern.

Heute haben uns Grüße aus dem Kloster in Plankstetten erreicht. Der junge Mann auf der linke Seite ist der Novize Hrabanus Maurus OSB. Wir hier in unserer Pfarrgruppe wünschen ihm aus der Heimat viele gute Erfahrungen,Gespräche und Begegnungen im kommenden Jahr des Noviziats, das er am 1. Mai begonnen hat. Ob er gegen "Dämonen" kämpfen muss, wissen wir nicht - gegen Corona bestimmt! Die wirklichen Herausforderer sind oft klein, unsichtbar, nicht berechenbar und gehören schon lange und wohl immer in eine gesunde Umwelt. Doch Gottvertrauen, Achtsamkeit, Klugheit und Zusammenhalt helfen da bestimmt auch im Kloster. Andrà tutto bene!             Die Rheinhess*innen, Ministrant*innen, Pfadfinder*innen  u. a.

Am 22. 5. 21 haben wir den Kühkopf besucht, ein sehr bekanntes Naturschutzgebiet im Hessischen Ried, der Heimat von Pfarrer Todisco, der uns hier vieles über die Tier- und Pflanzenwelt zu berichten wusste,wenn wir es hören wollten. Den Unterschied zwischen Bärlauch und Maiglöckchen haben sich gewiss alle gemerkt, denn wer überleben will, sollte dies schon beachten! Essbar ist nur der Bärlauch. Beide Pflanzen wachsen tatsächlich direkt am Wegesrand!

CoNohe-21 - Unheilbar unterwegs -Aktion der Pfadfinder vom 21. bis 23. 5. Hier bei der Wanderung von Wöllstein nach Fürfeld! Vom Biber  bis zum alten Kuraten - Alle schafften es noch bis in den Pfarrgarten.

Familiengottesdienst am 9. Mai in Siefersheim. Sie finden diesen Gottesdienst auch auf YouTube!  

>          https://youtu.be/pUQzqpkky_Q

Einzug der Kommunionkinder am 2. Mai in Wöllstein. Insgesamt haben 17 Kinder in  4 Gottesdiensten die Kommunion empfangen und gefeiert. Wir danken allen, die die vier Andachten am 1. und 2.Mai vorbereitet und gestaltet haben. Daniel Speer und Regina Müller - unser Corona-Duo- haben in allen Gottesdiensten musiziert und gesungen, Andrea Reitz hat immer als Katechetin mitgewirkt und ihr Sohn Benjamin die Kinder als Minstrant mit dem Kreuz begleitet. Für diesen tollen Einsatz sei hier allen ausdrücklich gedankt. Jetzt liegt es an der ganzen Gemeinde, Impulse zu setzen und Aktionen zu gestalten, damit die 17 Kinder eine "kleine Chance" haben, in der Kirche Heimat zu finden. Es kommt auf jeden Baustein an, wenn es gelingen soll, Menschen von Kindes Beinen an eine Heimat in der Kirche anzubieten. Wenige Hauptamtliche und Ehrenamtliche alleine auf die immer  unübersichtlichere Baustelle zu schicken, diese "Unberechenbarkeit" der Baustelle entsteht sowohl durch Bürokratie und Ausdehnung der Zuständigkeit auf immer größere Einheiten, lässt kaum noch Beziehungen zu, die aber gerade in der Seelsorge die Grundsteine sind, auf die wir alle mit einander aufbauen sollten. Das Mindeste ist: Nehmen wir  den Pfarrbrief in die Hand und beten wir für unsere Kommunionkinder und ihre Familien - Wichtiger als jedes Foto!

Die Pfadfinder und Kolping haben für alle Senior*innen im Cura Sana kleine Blumensträuße gebunden, um auf diese Weise den wegen Corona ausgefallenen Gottesdienst nicht ganz  "verblühen" zu lassen. Ein Lebenszeichen, das das Überleben in diesen so leblosen Zeiten erleichtern kann! Wir danken auch den Mitarbeiterinnen aus dem Haus, die die Blumen dann ins Haus direkt in die Zimmer gebracht haben.

Ein Blick auf unsere liebevoll gepflegten Feldkreuze im Frühling. Sie finden diese in Wöllstein auf dem Höllberg, in Frei-Laubersheim am Waldrand am Münsterer Weg, in Fürfeld am Fuße des Eichelberges und in Neu-Bamberg im Eckelsgrund. Jetzt im Mai wird sich eine Wanderung zu diesen schönen Orten verbunden mit einem Gebet an den Kreuzen gewiss für jeden lohnen!

Am  24. 4. haben unsere Kommunionkinder ihre Kerzen erhalten, um diese zu gestalten. Hier sind drei fertige Kerzen zu sehen. 18 Kinder werden in vier Andachten am 1. und 2. Mai feierlich zur Kommunion gehen. Wir wünschen allen, den Kindern und ihren Familien, dass der Herr für sie ein guter Begleiter durch die schwere Zeit der Pandemie werden kann, denn mit "IHM" wird alles gut! Bleiben wir also mit Gottvertrauen unterwegs.

Kolpingandacht im Arboretum der Familie Jungk. Wir danken für die freundliche Aufnahme. Mit dieser Andacht endete die Reihe der Andachten zu den fünf Sinnen. Hier im Freien kamen alle Sinne auf ihre Kosten. Es ist schon erstaunlich, wie "schmackhaft" viele Pflanzen und Bäume sind. Es steht ja nicht ohne Grund in der Bibel, dass sie Tieren und Menschen zur Nahrung dienen sollen. Wir danken auch Frau Ottilie Weger und Marita Rößler, die diese Andachten immer sehr liebevoll vorbereitet haben. Treu Kolping!

Auch die Tierwelt erobert sich neue Lebensräume im Lockdown. Doch kann es nicht sein, dass die achtsame Glucke ihren Kleinen soeben einen Vortrag über die Vogelgrippe hält, um Abstand bittet und den Kontakt mit den Sperlingen verbietet?

Neues von unseren Orchideen im Wöllsteiner Pfarrgarten. Diese beiden stehen kurz vor der Blüte. Es sind Bocksriemenzungen, die hier im schönen Rheinhessen mit seinem milden Klima erstaunlich gut gedeihen. Im Pfarrgarten waren sie aber bislang nicht. Wir heißen diese besonderen Gäste willkommen und wünschen unserer Kirche noch viele besondere Blüten und Früchte. Auch Seltene und Seltsame sind im Garten Gottes willkommen, denn Monokulturen entsprechen ja nicht dem Wesen Gottes!

Die Natur kommt zurück.Corona macht es möglich. Während der kurzen Vorstandsbesprechung der Pfadfinder im Pfarrgarten sind uns diese beiden "Mitlebewesen" begegnet. Es ist der Gelbmilchende Becherliing, ein Pilz und die Bocksriemenzunge, eine Orchidee. Ob Sie es bis zur Blüte im Sommer schaffen wird! Als Pfadfinder*innen sollten wir Corona auch mal aus ökologischer Sicht betrachten. Haben wir den Baum in der Mitte des Paradieses gar schon gefällt, um der letzten verbotenen Frucht willen?

Osterkerze in Wöllstein. Sie wurde in diesem Jahr von der Künstlerin Lucy D'Souza gestaltet.Sie wohnt in Siefersheim und wurde in Goa geboren. Sie hat vor einigen Jahren das Hungertuch mit den Bibliischen Frauengestalten für Misereor gestaltet und ist in ganz Deutschland als Christllich- Indische Künstlerin bekannt. Wir wünschen Ihr, dass Sie und Ihr Mann sich in Siefersheim wohlfühlen werden.

Osterdekoration in St. Remigius in Wöllstein. Wir danken Frau Marita Rößler, die diese liebevoll hergerichtet und auch in der Kolpingandacht am 8. April erklärt hat. Besonders die Farbe Blau als Zeichen für das Wasser des Lebens und die Treue Gottes, der durch den Geist Jesus ins Leben zurückgeholt hat, sollte im Gedächtnis bleiben. Blau ist oft auch das Gewand der Mutter Gottes, da es auch die Farbe des Geistes ist, der Leben bewirkt und schenkt! Beten wir in diesen Tagen bis Pfingsten um diesen Geist des Lebens. 

Unser Familienwortgottesdienstkreis hat eine tolle Auferstehungsfeier vor der Thomaskapelle gefeiert. Sie finden diesen auch auf Youtube. Wir laden natürlich im Rahmen der Möglichkeiten auch Kinder und ihre Familien ein, unsere  Gottesdienste zu besuchen oder eben auf YouTube zu verfolgen. Bleiben wir alle zuversichtlich und im Glauben!

 

Tierische Begegnung in Stein-Bockenheim. Hase und Huhn wurden wirklich in allen zehn Gemeindeteilen gesichtet!

Auch in Wonsheim und Wöllstein wurde das Hasentier gesehen. Doch jetzt hat er endlich Feierabend. Über tausend Eier haben er und das fleißige Huhn in unseren zehn Dörfern der Pfarrgruppe unter die Leute gebracht! Wer hätte das gedacht!

Hier läuft der Hase! Ob in Siefersheim oder auch in Tiefenthal,  lieber Osterhase zeig dich mal! Auch das Huhn war mit dabei, zu schleppen allerlEi!